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Oktober 2008

 

+++ 30.10.08 JC 66 -Frauenteam siegt erneut +++ 

 

Frank Urban für JC 66 Bottrop

Auch am dritten Kampftag der Oberliga behält das Frauenteam vom Judo-Club 66 seine weiße Weste. Obwohl mit Julia Loselein und Kim Polling, beide starteten am gleichen Wochenende bei den Weltmeisterschaften der U 20 in Bangkok und  Gerdien Kupers die aufgrund der holländischen Meisterschaften nicht zur Verfügung stand drei wichtige Kämpferinnen fehlten, setzte sich das JC-Team beim TSV Hertha Walheim mit 6:1 durch und bleibt weiter an der Tabellenspitze.

Katharina Gutmann bestritt in der für sie ungewohnten 70 kg-Klasse das erste Duell des Mannschaftskampfes. In einem packenden Duell setzte sich die Bottroperin kurz vor Schluss per Haltegriff durch. Julia Rotthoff sorgte bis 48 kg für den zweiten Punkt für den JC 66. Katrin Reißberg (-78 kg) zeigte einmal mehr ihre Klasse und siegte bereits nach dreißig Sekunden per Schenkelwurf (3:0). Spannender gestaltete sich der Kampf in der Klasse bis 57 kg zwischen der Bottroperin Rike Ruhwinkel und Tais Martinez. Beide Athletinnen zeigten schönes Angriffsjudo. Mit einer kleinen Wertung setzte sich die JC-Kämpferin am Ende durch und sorgte so für das vorentscheidende 4:0 für den JC 66. Sabine Struwe (-52 kg) zeigte nach ihrer zweimonatigen Verletzungspause eine souveräne Leistung und siegte nach zwei Minuten durch einen Armhebel (5:0). Melanie Gehlich (+78kg) musste sich trotz guter Leistung gegen Hannah Brankers geschlagen geben (5:1). Im abschließenden Duell in der Klasse bis 63 kg holte Sina Felske mit einer wunderschönen Aushebetechnik den sechsten Punkt für das JC-Team und stellte den 6:1 Endstand her. Damit bleibt der JC 66 weiter an der Tabellenspitze. Der letzte Kampftag findet am 8. November in Bocholt statt.

 

Zu Beginn des Kampftages trafen die Gastmannschaften aus Dortmund und Bielefeld aufeinander. Das Team aus Bielefeld konnte die Begegnung mit 6:1 für sich entscheiden.

Nach dieser Begegnung traf der gastgebende JC 66 zunächst auf das Team aus Bielefeld. Katharina Gutmann sorgte in der Klasse bis 70 kg per Haltegriff für den ersten Punkt. Rike Ruhwinkel (-57 kg) nutzte die erste Aktion ihrer Gegnerin für eine Kontertechnik und siegte bereits nach zehn Sekunden. Gerdien Kupers sorgte im Schwergewicht per Außensichel für den nächsten Punkt. Trotz Verletzung erhöhte Katrin Reißberg (-78 kg) mit einem schönen Schulterwurf auf 4:0. Julia Rotthof demonstrierte einmal mehr ihre Stärke und siegte mit einer Bodentechnik vorzeitig. Sina Felske (-63 kg) war wieder eine Klasse aufgerückt, was sie jedoch nicht daran hinderte vorzeitig zu gewinnen. Im letzten Kampf dieser Begegnung kämpfte Maureen Siegmann in der Klasse bis 52 kg. Mit zwei mittleren Wertungen sicherte sie der Mannschaft den siebten Punkt. 7:0 lautete das Ergebnis zu Gunsten den JC 66.

Im zweiten Kampf traf der JC auf die Vertretung des Dortmunder BSV. Das Betreuerteam Wolfgang Amoussou / Nicole Koppenborg stellte das Team in einigen Gewichtsklassen um. Miriam Eickmeier (-70 kg) sorgte für den ersten Punkt. Nicole Koppenborg (-57 kg), Janina Lanfermann (-78 kg) Gerdien Kupers (+78 kg) sorgten mit ihren Siegen für das vorentscheidende 4:0. Julia Rotthoff (-48 kg), Sina Felske (-63) und Marina Möhner setzten noch eins drauf, so dass es am Ende wieder 7:0 für den JC 66 stand. Damit bleibt das Team weiter an der Tabellenspitze.

 

+++ 29.10.08 PSV kurz vor der Meisterschaft +++

 

Jürgen Wagner für PSV Bochum

DSC Wanne-Eickel im Eiltempo geschlagen  

Mit Hochspannung wurde der 3. Kampftag der Judolandesliga Arnsberg erwartet.

 

Zu Gast in Bochum war der ungeschlagene Tabellenführer DSC Wanne-Eickel und der TuS Eichengrün Kamen, Tabellen-Vierter. Bei einer Niederlage hätten die Bochumer die Aufstiegsrunde zur Oberliga streichen können.In  der ersten Begegnung standen sich die beiden Gastmannschaften gegenüber. Der Tabellenführer DSC Wanne-Eickel schlug die starke Vertretung aus Kamen mit 4 zu 3. Nun kam es zum Spitzentreffen des Tabellenführers und dem Tabellen-Zweiten, der Heimmannschaft der PSV Bochum. Die Gesichter der PSV - Anhänger trübten sich zu Beginn, da überraschend Eyke Ehrenberg bis 60 kg in der ersten Begegnung von dem Wanne-Eickler Peters bereits nach 13 Sekunden gekontert wurde und die Gäste in Führung gingen. Es blieb der einzige Punkt für die Wanne-Eickler. Sven Karpinski warf bereits nach 10 Sekunden Jens Kaßubeck bis 90 kg mit einer Abtauchertechnik voll auf den Rücken. Die Bochumer Führung holte Nicolay Shirotskiy nach 19 Sekunden gegen den ehemaligen PSV Kämpfer, Dirk Liese bis 100 kg. Die Führung baute Trainer Jürgen Wagner bis 81 kg nach 52 Sekunden mit einem Schulterwurfsieg gegen Andre Thom auf 3 zu 1  aus.

 

Nun fehlte den Bochumern nur noch ein Punkt zum vorzeitigen Sieg. Und dieser ließ nicht lange auf sich warten. Pascale Pauke "fällte" im Schwergewicht bereits nach 31 Sekunden den Wanne-Eickler Manuel Neuman mit einem Fußstopper und der Bochumer Anhang jubelte, dass die Halle bebte. Die Bochumer Jungs machten aber weiter Dampf. Dustin Fiedler bis 66 kg gewann nach 1:52 Minuten und Christian Tröster bis 73 kg nach 2:57 Minuten. Somit stand der Bochumer Gesamtsieg im Eiltempo fest. Keine 7 Minuten brauchten die PSVler für den Mannschaftssieg und die Tabellenführung. 6 zu 1 für die PSV Bochum. Die Tabellenführung wäre bei einer Niederlage gegen Kamen wieder an die Wanne-Eickler gegangen, aber auch gegen Kamen zeigten die Bochumer Ippon - Judo.

 

Eyke Ehrenberg, Sven Karpinski, Nicolay Shirotskiy, Rodion Munschau, Christian Bentke und Christian Tröster gewannen ihre Kämpfe vorzeitig. Nur Dustin Fiedler verlor nach einer klaren Führung gegen den Kamener Routinier Feldhaus noch unglücklich im Boden. Endstand: 6 zu 1 für die PSV Bochum

 

Nach den beiden klaren Siegen steht die PSV Bochum mit einem Bein in der Aufstiegsrunde zur Judooberliga. Zwar sind JC Pelkum als Zweiter und DSC Wanne-Eickel als Dritter punktgleich (10 zu 2) mit den Bochumern, diese liegen jedoch in der Unterbewertung deutlich vorne. Zudem treffen Pelkum und Wanne-Eickel am letzten Kampftag aufeinander. 

 

Die ersten beiden der Judolandesliga Arnsberg und acht weitere Mannschaften aus NRW nehmen an der Aufstiegsrunde / Relegationsrunde zur Oberliga am Sonntag, den 30.11.08 in Essen teil. Vorher wollen die PSV'ler jedoch am letzten Kampftag zu Hause den Meistertitel wie im Vorjahr holen.

Gekämpft wird am Sonntag, den 16. November, ab 13:00 Uhr, wieder in der heimischen Halle, Harpener Heide 5. Zu Gast sind die Mannschaften der Börde Union (4. Platz) und die Judoka Wattenscheid (8. Platz). Der Eintritt ist auch hier wieder frei.

Mit der ersten Männermannschaft feierte die Frauenmannschaft der PSV Bochum ihre Heimpremiere in ihrer ersten Ligasaison. Zu Gast war der Tabellenführer Yamanashi Porz aus Köln. Nach harten Kämpfen gewannen die Porzer nur knapp mit 4 zu 2 gegen die PSV Bochum. Alina Autrum und Nicole Skubatz gewannen ihre Kämpfe, Barbara Ransiek holte ein Unentscheiden.  Als Verliererinnen gingen leider Madeleine Fornahl, Bianca Bayzinski und Kathrin Nonn von der Matte. Bis 48 kg gaben die Bochumerinnen den Punkt kampflos ab.

 

+++ 28.10.08 SUA-Teams sind auf einem guten Weg +++

 

Von Dietmar Mauer

Dorsten/Langenfeld. Die Landesliga-Damen und die Oberliga-Herren der SUA sind auf einem guten Weg. Die Judo-Damen in Richtung Oberliga-Aufstiegsrunde, die Herren in Richtung Klassenerhalt.

Nach den Siegen gegen TV Mesum (5:1) und JBC Wulfen/Rhade (6:0) führen die Annenerinnen die Tabelle souverän mit 10:0-Punkten an. Die Jüngste im Team, U17-Europameisterin Miriam Dunkel (-78 kg), schien in Wulfen dabei von den vor dem Kampf geäußerten Autogrammwünschen mehr gefordert zu sein als auf der Judomatte. Miriam Dunkel, die eigentlich nur mitkämpfte, um vor den Westdeutschen U17-Mannschaftsmeisterschaften und dem Internationalen Turnier in Mannheim unter Wettkampfbedingungen zu „trainieren", gewann den ersten Kampf nach nur drei Sekunden und beendete auch ihren zweiten Einsatz vor Ablauf der ersten Kampfminute. Ihre Teamkolleginnen standen ihr nicht nach und sorgten für ein reines Ippon-Festival. Lediglich Katharina Beck (-52 kg) verlor gegen Mesum unglücklich im Bodenkampf, nachdem sie nach einem Schulterwurf mit einer großen Wertung geführt hatte. Die vorzeitigen Siege gegen Mesum holten Iris Woitschell (-57 kg), Hannah Schorlemmer (-63 kg), Viola Stephan (-70 kg) und Rebecca Richter (+78 kg). Gegen Wulfen-Rhade stellte Interimscoach Hinnerk Gölnitz um. Katharina Beck, Iris Woitschell, Lisa Semmler (-63 kg), Jaqueline Kreft (-70 kg), Miriam Dunkel und Rebecca Richter sorgten für das 6:0.

Entscheidung

Am nächsten Kampftag (16. November) können sich die SUA-Damen in Welver gegen die Teams von Gastgeber Börde-Union (7.) und Judoka Wattenscheid (6.) endgültig den Meistertitel sichern. Schaffen es die Annenerinnen, kämpfen sie am 29. November in Herten um den Aufstieg in die Oberliga.

Während die Damen über einige personelle Alternativen verfügten, blickten die Herren-Trainer Fritz Salewsky und Hinnerk Gölnitz vor dem dritten Oberliga-Kampftag in Langenfeld auf eine ellenlange Liste von Ausfällen. Die Gewichtsklassen -66 kg und 66 kg konnten gar nicht besetzt werden. Angesichts der Ausfälle kämpften selbst Karsten Flormann (+100 kg) und Hinnerk Gölnitz (-100 kg), die eigentlich ihren Judoanzug schon an den Nagel gehängt hatten. Florian Hahn (-73 kg) stellte sich trotz starker Grippe in den Dienst der Mannschaft und gewann sowohl gegen Münster als auch gegen Langenfeld seinen Kampf. Beim 3:4 gegen Münster siegten zudem Karsten Flormann mit einer schönen Abtauchtechnik, Florian Hahn mit einem Würgegriff und Simon Schäfer (-81 kg) mit einem Ausheber. Beim 4:3 gegen Langenfeld holten Flormann, Hahn, Gölnitz und Schäfer die Punkte. waz witten

 

+++ 26.10.08 Blitzstart für den PSV Duisburg +++

 

Die 2. Mannschaft des PSV Duisburg trat am ersten Kampftag der Judo-Bezirksliga Gruppe Süd in Düsseldorf an und holte drei Punkte. Gegner waren das Judo-Team Holten II und Gastgeber JC 71 Düsseldorf.

Gegen das Team aus Oberhausen startete Michael Grieß in der Klasse bis 90 kg mit einem Unentschieden. Danach ging Holten immer wieder in Führung, jedoch gelang stets im folgenden Kampf der Ausgleich. Yannick Renard holte das 1:1 in der Klasse bis 66 kg, Stephen Kerski erzielte das 2:2 in der Klasse bis 81 kg, und im letzten Kampf glich Simon Fausten in der Kategorie bis 73 kg zum 3:3-Endstand aus. Damit erhielt jede Mannschaft einen Punkt in der Tabelle.Gegen den Judoclub 71 Düsseldorf lief es dann deutlich besser. Nach einem Sieg von Michael Grieß gelang den Düsseldorfern zwar noch einmal der Ausgleich, doch Yannick Renard, Christian von der Heiden (über 100 kg) und Stephen Kerski sorgten für die 4:1-Führung, so dass die Entscheidung zugunsten der Duisburger vorzeitig gefallen war. Simon Fausten erhöhte noch auf 5:2.Mit drei Punkten hat sich die PSV-Reserve in der Bezirksliga damit nach dem ersten Kampftag im oberen Tabellendrittel platziert. Das Saisonziel ist der Aufstieg in die Landesliga.Am zweiten Kampftag empfängt der PSV Duisburg am 9. November in der Sporthalle 2 des Mannesmann-Gymnasiums in Huckingen die Mannschaften vom JC Kempen und TV Ratingen. waz duisburg

 

+++ 26.10.08 Zwei Annener in der Welt-Spitze +++

 

Marvin de la Croes (Klasse bis 90 kg), Niederländer in Diensten des Judo-Bundesligisten SU Annen, griff bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Bangkok den zweiten und der ebenfalls für die SUA in der Bundesliga kämpfende Maxime Lambert (Foto, TuS Holle-Grasdorf, 73 kg) den fünften Platz ab.

De la Croes fegte den Kasachen Sabyrzhan Abidauly zur Hälfte der Kampfzeit per Ippon von der Matte, um dann auch den Usbeken Bekhzod Kulmatov in der Verlängerung mit Yuko (mittlere Wertung) aus dem Titelrennen zu werfen. Im "Golden Score" fiel auch die Yuko-Entscheidung zu Gunsten des Niederländers im letzten Vorrunden-Duell gegen den Schweden Marcus Nyman.

Im Halbfinale bezwang Marvin de la Croes dann den Briten Luke Taylor ebenfalls mit Yuko, bevor er dann im Finale dem Georgier Varlam Liparteliani nach 2:44-Minuten entscheidend unterlag. Mit der Wiederholung seines Vize-Weltmeister-Titels aus dem Jahr 2006 unterstreicht der SUA-Judoka seine internationale Klasse.

Lambert macht auf sich aufmerksam

Und auch Maxime Lambert setzte in der 73 kg-Kategorie ein internationales Zeichen. Den Polen Piotr Kurkiewicz warf der Deutsche Meister per Waza-Ari (große Wertung) und den thailändischen Lokalmatador Anantoa Wattana mit Ippon nach nur 42 Sekunden raus.

Erst in der Verlängerung zwang der Jüngere der Lambert-Brüder den Georgier Avtandil Tchrikishvili mit Yuko in die Knie, ehe er dann im Viertelfinale dem Brasilianer Victor Oliveira nach nur 82 Sekunden nach dessen zweiten Waza-Ari unterlag und sein Glück in der Trostrunde suchen musste. Dort schaltete die deutsche Nachwuchshoffnung den Weißrussen Vitali Shauliuk nach 1:42-Minute mit Ippon aus. Im Kampf um Platz drei traf Maxime Lambert dann auf den Japaner Riki Nakaya, der ihn nach 3:24-Minuten mit Osae-Komi-Waze vom Bronze-Rang abhielt.. ruhrnachrichten witten

 

+++ 23.10.08 In der Stadt der Engel +++

 

Rulof Albert

Wenn in Essen bei Familie Loselein am Freitag, irgendwann in den frühen Morgenstunden, das Telefon klingelt, dann kann es eigentlich nur Tochter Julia sein, um von ihrem Abschneiden bei der 14. Judo-Junioren-Weltmeisterschaft in Bangkok zu berichten.

Denn in Thailand kämpft die 19-Jährige, die für den JC 66 Bottrop in der Oberliga auf die Matte geht, heute um die Medaillen in der Gewichtsklasse bis 63 Kilogramm.

Und die Chancen stehen nicht schlecht. Davon sind ihr Heimtrainer Frank Urban und Coach Martin Drechsler vom Kölner Sportinternat. „Julia tritt dort selbstbewusst an. Ich habe sie noch nie so stark gesehen wie in den vergangenen Wochen", sagt Martin Drechsler. „Sie hat bewiesen, dass sie in der internationalen Spitze mithalten kann."

Für Julia Loselein ist es nach zwei Europameisterschaftsteilnahmen bei der U 17 und der U 20 der erste Start bei einer Weltmeisterschaft. Und die Auslosung der vier Vorrunden-Pools hatte es gut gemeint mit der Schülerin, die wegen der besseren Trainingsmöglichkeiten vor zwei Jahren an das Sportinternat des Nordrheinwestfälischen Judo-Verbandes nach Köln gewechselt ist. „Die Gegnerinnen, die ihr nicht so gut liegen, starten in einem anderen Pool. Auf die starke Ungarin oder die Niederländerin kann Julia erst im Verlauf des Turniers treffen", erklärt Urban. Der Einzug in das Viertelfinale sei daher realistisch. „Und auf den größten Brocken, eine Japanerin, wird sie wohl frühestens im Halbfinale treffen", so Drechsler.

Den Auftakt macht Loselein gegen die Israelin Yerden Gerbi. „Diese Athletin müsste ihr liegen. Sie ist sicher zu schlagen", glaubt Frank Urban. Und wenn die Erwartungen zu groß sind und die Nervosität an dem einzigen Wettkampftag Überhand bekommt? „Julia hat ein stabiles Nervenkostüm", versichert ihr Trainer.

Für die Junioren-WM in der Sieben-Millionen-Metropole Bangkok, die wörtlich übersetzt „Dorf im Pflaumenhain" heißt und im thailändischen „Stadt der Engel", hat sich Loselein durch ihren dritten Platz bei den Internationalen Deutschen Einzelmeisterschaften in Berlin qualifiziert. Mit den zweiten Plätzen bei der DM in Herne sowie bei Turnieren in Frankreich, Polen und Belgien, sicherte sie sich endgültig das Ticket für den Asien-Trip. waz bottrop

 

+++ 21.10.08 Erfolgreiche Westdeutsche Meisterschaft für JC-Judoka +++

 

Sina Felske gelingt die Titelverteidigung, Dominik Gosens erkämpft Silber

 

Frank Urban für den JC 66 Bottrop

Bei den Westdeutschen Einzelmeisterschaften der Männer und Frauen in Herne sammelten die Kämpfer des JC 66 reichlich Edelmetall und Startplätze für die Deutschen Meisterschaften die in zwei Wochen in Bayreuth stattfindet. Dabei konnte Sina Felske in der stark besetzten 57kg Klasse ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Dominik Gosens holte Silber bis 66 kg. Insgesamt erkämpften die Kämpfer- und Kämpferinnen aus den Mannschaften des JC 66 2x Gold, 1x Silber, 7 x Bronze. Hinzu kommen zwei fünfte und sieben siebte Plätze.

 

In der Klasse bis 57 kg sicherte Sina Felske zum zweiten Mal in Folge den Titel der Westdeutschen Meisterin bei den Frauen. Souverän kämpfte sie sich durch die Vorrunde bis in das Finale vor. Hier siegte die junge Bottroperin kampflos, da ihre Gegnerin verletzungsbedingt nicht antreten konnte. Bronze in der gleichen Klasse holte sich Rike Ruhwinkel, die damit nach langer Durststrecke wieder im Wettkampfgeschehen zurückmeldete. Einen guten fünften Platz gab es für Nicole Koppenborg. Maureen Siegmann (-52 kg) sicherte sich nach verlorenem Halbfinale Bronze. Katharina Gutmann (-63 kg) lieferte in der Vorrunde einen tollen Wettkampf. Nach einer unnötigen Niederlage im Halbfinale holte sie sich mit einer tollen Kontertechnik die Bronzemedaille und das Ticket nach Bayreuth. Bei den Männern kämpfte Dominik Gosens das beste Turnier seiner Karriere. Im ersten Kampf schlug der Bottroper den amtierenden westdeutschen Meister, im Poolfinale den Mitfavoriten Marius Rogge aus Mönchengladbach. Im Finale musste sich das Nachwuchstalent vom JC 66 unglücklich geschlagen geben. Eine Aktion des Bottropers wurde aus unverständlichen Gründen als Aktion außerhalb der Wettkampfflächen nicht bewertete und auch die fällige Bestrafung seines Gegners wurde vom Außenrichter zurückgenommen. Dennoch ein tolles Ergebnis für den Bottroper, der einen außerordentlich starken Wettkampf zeigte. Lars Haarmann und Maik Podlech standen sich am Ende des Wettkampfes im Kampf um Bronze in der Klasse bis 90kg gegenüber. Diesmal siegte die Jugend über die Routine. Mit einer Kontertechnik nach zwei Minuten holte sich der 17-jährige eine große Wertung, die er dann über die Zeit brachte. (Anm. judo-NRW: Maik Podlech gab im Boden durch Abschlagen vorzeitig auf, Haarmann gewann somit vorzeitig per IPPON nach 2:52 Min.)

 

Weitere Medaillen gab es für die Mannschaftkämpfer- und Kämpferinnen des JC 66. Uli Heselhaus -60 kg und Daniel Jacko (-73 kg) holten Bronze. Bei den Frauen sicherte sich mit tollem Judo Katrin Reißberg den Titel in der starken 70 kg-Kategorie. Julia Rotthoff (-48 kg) sicherte sich Bronze. Siebte Plätze gab es für Manuel Breuer (-66 kg), Marcel Gosens (-73 kg), Marc-Julian Kühlkamp (-81 kg), Tobias Theimann (+100 kg) und Miriam Eickmeier (-70 kg) und Janina Lanfermann (-78 kg). Zu den Qualifizierten kommen noch Wolgang Amoussou (-73 kg) und Julia Loselein (-63 kg) die zu dieser Meisterschaft gesetzt sind. „Ein unglaubliches Ergebnis dass uns aber wieder einmal zeigt, dass langfristiger Aufbau und Investition in den eigenen Nachwuchs sich lohnen" kommentierte JC-Präsident das Abschneiden der JC-Judoka.

 

+++ 12.10.08 Martin Drechsler: "Es war eine sehr schöne Zeit in Witten"

 

Zum letzten Mal stand am Samstagabend Martin Drechsler in der Bundesliga für die SU Annen auf der Matte. Nach neun erfolgreichen Jahren in Witten widmet er sich nun seinem Job im Kölner Sportinternat

München. Das Viertelfinale beim TSV Großhadern (6:8) war sein letzter Kampf für den Judo-Bundesligisten SU Annen. Nach neun Jahren in Witten beendet Martin Drechsler (28) seine aktive Laufbahn, konzentriert sich jetzt voll auf seinen Trainerjob. Mit ihm unterhielt sich nach dem Aus in Bayern WAZ/WR-Sportredakteur Oliver Schinkewitz.

Der Mannschafts-Kapitän zieht also wirklich einen Schlussstrich unter seine erfolgreiche Zeit in Annen? Drechsler: Ja, so ist es. Alles andere ist auch nicht mehr zu schaffen, weil ich am Stützpunkt in Köln das Internatstraining leite. Noch mit einer halben Stelle, aber man hat mir von Verbandsseite bereits eine volle Stelle in Aussicht gestellt. Unser Präsident Peter Frese hat mich gefragt, ob ich mir das vorstellen könnte. Da habe ich natürlich sofort Ja gesagt, denn das ist genau der Job, den ich habe machen wollen.

Noch stecken Sie aber mitten im Studium. Drechsler: Richtig. Zwei Jahre wird das Sport-Studium auch wohl noch dauern. Aktuell habe ich einen Trainer-B-Schein, will dann aber auch Diplom-Trainer werden. Auf jeden Fall sind der Beruf und Bundesliga-Judo nicht miteinander vereinbar. Wenn, dann will ich der Mannschaft auch helfen können und völlig fit sein. Obwohl ich mit jetzt 28 gut und gerne noch ein paar Jahre hätten dranhängen können.

Sie sind seinerzeit als hochtalentierter Junior zur SU Annen gekommen, sind dienstältester Akteur neben Martijn van Oostrum und Daniel Lachmann. War das damals die richtige Entscheidung? Drechsler: Das auf jeden Fall. Der Verein ist hervorragend geführt, das Management nimmt viel Rücksicht auf die Athleten. Ambitionierten Junioren kann man nur raten, auch nach Witten zu gehen. Ich hatte damals auch ein Angebot vom TSV Abensberg, das sicher auch reizvoll war. Die SU Annen aber lang einfach näher. Es war jedenfalls eine sehr schöne Zeit, in der ich einmal DM-Dritter war sowie Zweiter bei den Belgian und British Open.

Der Abschied schon nach dem Viertelfinale kam jetzt doch etwas abrupt. Immerhin hat die SUA im Vorjahr noch Bundesliga-Bronze geholt. Drechsler: Ja, leider. Ich hätte gerne noch die Finalrunde in Abensberg gekämpft, das ist immer ein besonderes Erlebnis. Gegen den TSV Großhadern war auch mit unserem knappen Kader mehr möglich. Leider hatten wir aber zuletzt großes Verletzungspech. Und immer musste irgendjemand über sich hinauswachsen, damit wir unsere Ziele. waz witten

 

+++ 09.10.08 JC 66 will es diesmal unbedingt packen +++

 

Zweitligameister am 8. November Ausrichter der Aufstiegskämpfe in der Halle Berufsschule

 

JUDO AUFSTIEGSRUNDE Der JC 66 greift wieder an, will diesmal den Aufstieg in die Judo-Bundesliga schaffen. Der Zweitligameister ist Samstag, 8. November, Ausrichter der Aufstiegsrunde in der Sporthalle an der Berufsschule.

Der Verein entschloss sich zu diesem Austragungsort, weil er am Tag darauf auch den Westfalen-Cup für Jugendmannschaften ausrichtet und die Renz-Halle durch das Volleyball-Zweitligaspiel der RWE Rhein-Ruhr-Volleys gegen VV Humann Essen am Samstag blockiert ist.

So können zwei Großveranstaltungen in einer Halle durchgeführt werden. In den Aufstiegskämpfen ab 15 Uhr hat es der JC 66 mit den beiden Letzten aus der ersten Bundesliga, SV Georg Knorr Berlin und TSV Hertha Walheim sowie dem JC Mönchengladbach (2. Bundesliga) zu tun.

"Wir hoffen, dass wir diesmal mehr Glück als im Vorjahr haben", sagt JC 66-Vorsitzender Roland Assmann. Die Bottroper wollen es diesmal packen. Als stärkste Mannschaft schätzt Assmann Hertha Walheim ein.

Er beobachtete die Truppe und sah starke Leistungen. Die Walheimer verloren in der ersten Liga jeweils nur knapp.

Der JC 66 wird auf seine holländischen Punktesammler verzichten müssen, da sie an diesem Tag bei den holländischen Meisterschaften starten. Ruben Houkes hätte ohnehin nicht starten können.

Er muss eine Verletzung auskurieren. Der JC 66 hofft aber noch auf Verstärkungen. Die Mannschaften der Aufstiegsrunde zur ersten Bundesliga haben die Möglichkeit, sich noch zu verstärken.

Davon will natürlich auch der Zweitligameister aus Bottrop Gebrauch machen, um in den Qualifikationskämpfen bestehen zu können. -güdo- waz bottrop

 

+++ 06.10.08 Streit in der Judo-Bundesliga - SU Annen protestiert mit +++

 

Von Tim Bauszus

WITTEN Der seit Jahren schwelende Streit zwischen der Judo-Bundesliga und dem Deutschen Judo-Bund (DJB) spitzt sich zu. In einem Protestbrief an den Verband wehren sich die Vereine gegen vom DJB geplante, aber nicht mit den Klubs abgesprochene Änderungen, die unter anderem die Einführung einer eingleisigen Bundesliga und die Kürzung der Kampftage vorsehen. Auch bei der SU Annen ist man verärgert.

 

"Dies bedeutet das Aus für eine Menge von Vereinen ohne Vorwarnung", erklärt Matthias Kiehm von der SU Annen, der im DJB-Vorstand für die Ligen verantwortlich ist. In einem Schreiben an die Vereine suchte er in den vergangenen Tagen erfolgreich nach Unterstützern: "Die Resonanz war gewaltig. Die gesammelten Unterschriften werde ich dem Judo-Bund vorlegen und hoffe, dass er uns erhört."

 

Scharfe Kritik an Verbandspräsident Peter Frese löste das Vorhaben des Judo-Bundes aus, ohne Abstimmung mit den Vereinen die Reformen bei der kommenden Mitgliederversammlung Mitte November in Potsdam auf die Tagesordnung zu stellen. "Der DJB-Präsident scheint die Interessen, die auf den Liga-Tagungen immer wieder zum Ausdruck gebracht wurden, vollkommen zu ignorieren", sagt SUA-Judo-Geschäftsführer Kiehm, dessen Bundesliga-Team am Samstag (11. Oktober) im Viertelfinale beim TSV Großhadern kämpft (18 Uhr).

 

Stets müssten die Teams ihre besten Judoka abgeben, wenn DJB-Maßnahmen anstehen. "Wir brauchen Rahmenbedingungen, die es uns ermöglichen, genügend Sponsorengelder aufzutreiben. Wie sollen wir Idole aufbauen, wenn unsere Spitzenkräfte nie oder äußerst selten vor Ort kämpfen?"

 

Ein Esslinger droht: Teams zurückziehen?

Carsten Finkbeiner vom KSV Esslingen warf dem DJB ebenfalls vor, die Bundesligavereine um ihre Existenz zu bringen. Er forderte sogar alle Vereine auf, "bei einer solchen Beschlussfassung die Konsequenzen zu ziehen und alle Mannschaften von der Bundesliga zurückzuziehen. Soll doch dann der DJB schauen, wie er seine Kaderathleten finanziert."

Warum Kiehm nun ein außerordentliches Treffen mit den Verantwortlichen will, wer dann an einem Tisch sitzen könnte und wie es um die Finanzierung des Sports bestellt ist - alle Hintergründe in der Dienstagsausgabe (7. Oktober) der Wittener Ruhr Nachrichten.

 

+++ 04.10.08 6 Titel für den JC 66 +++ 

 

Frank Urban für JC 66 Bottrop

Bei den Bezirkseinzelmeisterschaften der Männer und Frauen in Bottrop setzten sich die Judoka des JC 66 Bottrop glänzend in Szene. Mit sechs Titeln und fünf zweiten Plätzen kehrten die JC Judoka von den Titelkämpfen zurück. Abgerundet wurde das gute Ergebnis durch fünf dritte Plätze und zwei fünfte Platz.

 

In der Klasse bis 57 kg dominierten die Kämpferinnen vom JC 66. Am Ende setzte sich Sina Felske in einem schönen Finale einer kleinen Wertung gegen Rike Ruhwinkel durch. Nicole Koppenborg erkämpfte sich Bronze. Damit gingen die Plätze 1-3 an den JC 66. Katharina Gutmann (-63 kg) bestätigte einmal mehr ihre guten Trainingsleistungen und sicherte sich überlgen den Titel in ihrer Gewichtsklasse. Janina Lanfermann startete in der Klasse bis 78 kg. Mit technisch schönem Judo sicherte sie sich nach drei vorzeitigen Siegen und einer Niederlage die Bronzemedaille. Maureen Siegmann erkämpfte sich in der Klasse bis 52 kg die Silbermedaille. Weitere Platzierungen gab es in der Klasse bis 70 kg. Mannschaftskämpferin Miriam Eickmeier holte sich Silber, Linda Kloßak trotz starkem Unistress noch die Bronzemedaille.

Bei den Männern sicherte sich Bundesligakämpfer Ulrich Heselhaus in der Klasse -60 kg überlegen den Titel. In der Klasse bis 66 kg setzte sich Nachwuchstalent Dominik Gosens glänzend in Szene. Überlegen kämpfte er sich in das Finale dieser Gewichtsklasse. Hier setzte er sich nach einer Minute gegen den erfahrenen Wolfgang Feldhaus per Schenkelwurf durch und verteidigte damit seinen Titel aus dem Vorjahr. Manuel Breuer erkämpfte sich einen guten dritten Platz, Boris Kabardov. In der Klasse bis 73 kämpfen sich Marcel Gosens und Marvin Lanhenke souverän in das Finale vor. Marvin Lanhenke krönte seine starke Vorstellung mit einem Sieg mit zwei kleinen Wertungen. In der Klasse bis 81 kg fehlte mit Christian Böhm verletzungsbedingt der Titelverteidiger vom Vorjahr. Marc Julian Kühlkamp setzte sich im Kampf um Bronze gegen den 17-jährigen Stefan Urselmann durch. Dennis Lanfermann kam in der gleichen Klasse auf Platz sieben. Bis 90 kg  setzte sich JC- Routinier Maik Podlech im Finale gegen JC-Nachwuchstalent Lars Haarmann mit einer mittleren Wertung durch. Neben den qualifizierten Kämpfern und Kämpferinnen aus dem Bezirk Münster starten bei den Westdeutschen Meisterschaften auch noch die zum Bundesligateam gehörenden Daniel Jacko (-73kg) und Tobias Theimann (+100 kg) die sich im Bezirk Düsseldorf ebenfalls auf die Medaillenplätze kämpfen konnten.

Ein tolles Ergebnis für den JC 66, der damit 20 Teilnehmer bei den Westdeutschen Meisterschaften am Start hat. Zu den Qualifizierten kommen  noch Katrin Reißberg und Wolfgang Amoussou hinzu, die von den zuständigen Landestrainern gesetzt wurden.

 

+++ 03.10.08 Ultsch soll Nachfolger von Wieneke werden +++ 

 

München (dpa) - Der zweimalige Weltmeister Detlef Ultsch soll neuer Bundestrainer der deutschen Judo-Männer um Olympiasieger Ole Bischof werden.

Der bislang als Nachwuchscoach fungierende 52-Jährige solle mit Jahresbeginn die Nachfolge von Frank Wieneke antreten, teilte Präsident Peter Frese nach einer Präsidiumssitzung des Deutschen Judo-Bundes (DJB) in Willingen mit. «Ultsch ist seit 20 Jahren Nachwuchstrainer. Er hat diese Chance verdient», sagte Frese über den Thüringer, der 1979 und 1983 den Weltmeister- Titel erkämpft hatte. Olympiasieger Wieneke, der seit 2000 Männer- Bundestrainer war, hatte seinen Rückzug zum Jahresende angekündigt. der westen

 

+++ 01.10.08 Per Fußwurf auf die Matte befördert +++

 

Tobias Theimann feiert einen schönen Finalsieg. Daniel Jacko erkämpft sich Platz drei

JUDO BEZIRKSMEISTERSCHAFT Bei den Bezirks-Einzelmeisterschaften der Männer in Essen waren Tobias Theimann und Daniel Jacko für die Velberter Judoka erfolgreich. Tobias Theimann gewann die Schwergewichtskonkurrenz. Theimann siegte in seinen ersten beiden Kämpfen souverän. Im Finale hatte er dann allerdings heftige Gegenwehr zu überwinden. Per Fußwurf beförderte Tobias Theimann seinen Gegner nach drei Minuten auf die Matte und wurde Bezirksmeister.

In der Klasse bis 73 kg musste Daniel Jacko nach zwei Siegen eine Niederlage hinnehmen, was ihn die Finalteilnahme kostete. Dabei, so sahen es die Velberter, wurde er jedoch vom Kampfrichter stark benachteiligt. In der Trostrunde musste der Velberter dann dreimal siegen, um noch Platz drei zu erreichen.

Mit einer starken kämpferischen Leistung bewältigte Daniel Jacko diese Aufgabe auch. Damit konnte er sich wie Tobias Theimann für die Westdeutschen Einzelmeisterschaften am 18. Oktober in Herne qualifizieren.

Dort wird dann vom Velberter Judo-Club noch Lisa Müller starten, die zu den Westdeutschen Meisterschaften gesetzt ist. UT waz velbert

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