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März 2010


+++ 29.03.2010 Stefan Oldenburg gewinnt Ranglisten-Turnier +++

(RN) WITTEN Beim Ranglisten-Turnier des Deutschen Judo-Bundes gab es mehrere gute Platzierungen für die Judoka der Sport-Union Annen. Stefan Oldenburg und André Breibarth siegten. Ein weiterer SUA-Kämpfer wurde Zweiter.
Für Christoph Najdecki ging es in ungewohnter Gewichtsklasse -66 kg zum Auftakt direkt gegen den starken Ephraim Neumann aus Niedersachsen. Durch eine starke taktische Leistung setzte er sich im Golden-Score durch. Gegen Kevin Gierschmann und Martin Ludwig folgten zwei souveräne Siege mit Ippon.

Im Halbfinale gegen Jan Hapke (Crocodiles Osnabrück) musste Najdecki sowohl die normale Kampfzeit als auch die Verlängerung überstehen - sein starker Wille brachte ihm letztlich den Sieg im Kampfrichterentscheid. Im Finale gegen Dominik Falk ging Najdecki zunächst in Führung, ehe er sich doch vorzeitig geschlagen geben musste. Dennoch bleibt ein guter zweiter Platz.

Stefan Oldenburg zeigt eine taktische Meisterleistung
Noch einen Rang besser war Stefan Oldenburg (81kg). Er startete mit einem schnellen Sieg gegen Daniel Binder aus München mit seiner Spezialtechnik Uchi-mata. Im zweiten Kampf gegen Stefan Urselmann (Bottrop) setzte er sich im Boden per Armhebel durch. Auch gegen Felix Mocker aus Leipzig siegte Stefan vorzeitig mit O-soto-gari und zog ins Halbfinale ein.
Gegen den starken Steffen Schima aus Frankfurt/Oder setzte er vier Sekunden vor Schluss einen sehenswerten Uchi-mata. Im Finale gegen Marc Natho aus Frankfurt/Oder zeigte Oldenburg eine taktische Meisterleistung und bezwang seinen Gegner mit wegen drei Bestrafungen mit kleiner Wertung.

André Breibarth feiert einen Erfolg
Auch André Breibarth (+100kg), Bundesliga-Starter der SUA, gewann in seiner Gewichtsklasse. ruhr nachrichten witten


+++ 25.03.2010 Achtungserfolg +++

Beim International Masters der Männer U 17 in Bremen erreichte der Holzwickeder Judoka Jonas Breier-Neteler mit dem guten siebten Platz einen Achtungserfolg.
Das Turnier in Bremen gilt als eines der am stärksten besetzten Turniere dieser Altersklasse in Europa. Aus 29 Ländern nahmen 438 Judoka teil, darunter sehr viele Nationalmannschaftskämpfer.
Jonas Breier-Neteler startete in der Gewichtsklasse bis 81 kg. Nach den Siegen über Quinten Du Frenne (NED)und Luke Meadows (National Team GBR) traf er im Kampf um den Poolsieg auf den überragenden Yukinori Yamamoto (National Team Japan), den späteren souveränen Goldmedaillengewinner. Der JCH-Athlet gestaltete den Kampf lange offen, musste sich dann aber nach gut zwei Minuten Kampfzeit geschlagen geben.
In der Trostrunde besiegte Breier-Neteler anschließend seinen bayerischen Kaderkollegen Jakob Münch. Danach traf er auf Michael Korrel (NED), dem er sich nach voller Kampfzeit geschlagen geben musste, so dass er das Turnier schließlich mit einem siebten Platz beendete. Angesichts des starken Teilnehmerfeldes war Trainer Benjamin Heidrich mit dieser Platzierung natürlich sehr zufrieden.
Sein Bruder Jannik Breier-Neteler nutzte die Gelegenheit, „internationale Erfahrung“ zu sammeln und ging als einer der jüngsten Teilnehmer in der Gewichtsklasse bis 55 kg an den Start. Im Kampf gegen den über zwei Jahre älteren Mike Cramer (NED) konnte er lange Gegenwehr leisten, musste sich aber schließlich geschlagen geben. Da sein Gegner kein Poolsieger wurde, war das Turnier für Jannik danach beendet. hellweger anzeiger


+++ 24.03.2010 JC 66 Bottrop richtet Bundesranglistenturnier aus +++

Rund 300 Kämpfer und Kämpferinnen aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet. Turnier nach 2009 zum zweiten Mal in Bottrop.

Zum zweiten Mal nach 2009 findet in Bottrop das Bundesranglistenturnier des Deutschen Judobundes für Frauen und Männer statt. Dieses Turnier ist einen von insgesamt vier Qualifikationsturnieren für die Deutsche Meisterschaft 2011.

Wie im vergangenen Jahr eröffnet Bottrop so die Qualifikation zur nächsten Deutschen Meisterschaft. Der Ausrichter des Turniers JC 66 Bottrop  rechnet mit ca. 300 Kämpfern und Kämpferinnen. Roland Assmann, der Präsident des JC 66 Bottrop: „Im letzten Jahr gingen über 330 Kämpfer und Kämpferinnen über die Waage, obwohl das Qualifikationssystem völlig neu und noch nicht bei allen Kämpfern angekommen war. Mal sehen, ob es in diesem Jahr noch mehr werden.“

Die Qualität wird wieder sehr hoch sein. Obwohl die amtierenden Deutschen Meister bereits für die Deutsche Meisterschaft 2010 gesetzt sind, weiß Assmann bereits, dass auch in diesem Jahr wieder einige Medaillengewinner und sogar Deutsche Meister am Start sein werden. „Uns liegen bereits einige Meldungen vor. Ich denke, die Zuschauer können sich auf erstklassiges Judo einstellen. Es ist schön, dass wir ein Turnier auf solch qualitativ hohem Niveau wieder im Ruhrgebiet haben. Topsport vor der Haustür sozusagen!“ freut sich der 66- Präsident.

Natürlich ist ein solches Turnier nur mit enormem Aufwand möglich. „Wir sind froh, dass wir so viele engagierte Vereinsmitglieder haben, die bereit sind, mehrere Tage für die Vorbereitung und schließlich ca. 15 Stunden am Turniertag selbst in unseren Sport zu investieren. Vereine sind halt Mitmachgesellschaften.“ sagt Vizepräsident Detlef Kaziur, der wie immer für das Personal und die technische Ausstattung der Turniere im JC 66 zuständig ist.

Zeitplan:    Waage Gruppe 1:     8.30 – 9.00 Uhr
            Frauen: Gew.-Kl. – 63 / - 70 kg
            Männer: Gew.-Kl. – 81 / - 90 kg

        Waage Gruppe 2:     12.00 Uhr – 12.30 Uhr
            Frauen: Gew.-Kl. – 52 / - 57kg
            Männer: Gew.-Kl. – 66 / - 73 kg

        Waage Gruppe 3:     15.00 – 15.30 Uhr
            Frauen: Gew. -Kl. – 48 / - 78 / + 78 kg
            Männer: Gew. -Kl. – 60/ - 100 / + 100 kg.

Beginn der Kämpfe ist zwischen 9:00 Uhr und 9:30 Uhr. Wer sich auf das Event schon mal einstimmen möchte, findet unter www.judo-nrw.de zahlreiche Fotos des Turniers aus 2009. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Vereins unter www.jc66.de.


+++ 24.03.2010 Jörn Lohmann schlug den Deutschen Meister +++

(NRZ) Voerde. U 17-Judoka der SV 08/29 Friedrichsfeld siegte gegen Marcel Weil bei den International Masters in Bremen und belegte am Ende Platz fünf. Parallel feierte Tom Jähne in der U 14 beim Bezirksturnier in Holten seinen ersten großen Erfolg.
Nach seinem hervorragenden dritten Platz bei den Deutschen U 17-Meisterschaften blieb Jörn Lohmann von der SV 08/29 Friedrichsfeld auch bei den International Masters in Bremen in der Erfolgsspur. Der Judoka wurde in der Klasse bis 90 Kilogramm Fünfter.
Er verlor zwar seinen ersten Kampf gegen den Kasachen Samat Yessen mit Haltegriff, doch dann folgte ein Ipponerfolg durch Sumi-gaeshi gegen den Franzosen Hovanisian und ein Ipponerfolg gegen den Deutschen Meister Marel Weil mit Ushi-Mata kurz vor Kampfende. Im kleinen Finale musste er sich dann jedoch mit der gleichen Technik dem Niederländer Niels von Reve geschlagen geben.
Parelell fand ein Bezirksturnier in Holten statt, wo Tom Jähne bei der U 14 sein erster großer Erfolg gelang. In der Klasse bis 40 Kilogramm siegte er viermal und holte sich souverän Platz eins.
Zwei fünfte Plätze gab es für Sandro Webers (-40 kg), der dreimal gewann und zweimal verlor, sowie Andre Schmitz (-31 kg, zwei Siege, zwei Niederlagen), die beide das kleine Finale verloren. Siebter wurde Julian Zielinski (-40 kg), während Bennett Bittscheidt und Tobias Jantzen vorzeitig auschieden. Bei der U 17 zeigten Finn Bittscheidt (-43 kg) mit Platz eins und Andre Ridderskamp (- 60 kg) mit Platz zwei ihre gewohnte Stärke auf Bezirksebene. nrz dinslaken


+++ 17.03.2010 Stockel kämpft sich zurück ins Turnier - Dik mit Problemen +++

(RN) RHEINE Die Jahn-Judokas Philipp Stockel und Maik Dik hatten mit ihrem Trainer Peter Frie Dort einen echten Frühtermin in Witten. Ziel war das Westfälische Einzelturnier der männlichen U 17. Maik Dik kämpfte in der Gewichtsklasse bis 60 kg, Philipp Stockel bis 43kg. Nach einer Aufwärmphase gaben die Schiedsrichter um 10.15 Uhr den Wettkampf frei.
Philipp Stockel trat als erster auf die Matte und musste bereits nach einer Minute den Kampf abbrechen, weil ihm plötzlich schlecht wurde. In der Trostrunde entschied er dann nach anderthalb Minuten den ersten Kampf mit „Tief Seio Nage“ (Schulterwurf) für sich. Philipp gewann Selbstvertrauen und bezwang auch seinen zweiten Kontrahenten mit einem „Seio Nage“. Eine weitere Steigerung im dritten Kampf brachte den dritten Siegpunkt. Seine Kontertechnik im vierten Vergleich wurde dann mit „Ippon“ gewertet, was am Ende für den sehr guten dritten Platz reichte.
Maik Dik hatte dagegen einige Probleme. Zwar zeigte er durchaus gute technische Ansätze, wirkte aber im Kampf zu unflexibel und stürmisch.
Clevere Gegner
Maik wollte die Kämpfe zu schnell für sich entscheiden und machte Fehler. Diese nutzen seine Gegner gnadenlos aus. Nach einer verlorenen Runde gewann er aber seinen zweiten Kampf durch ein Hebelgriff. Im dritten Vergleich gab es dann wieder nichts zu holen, und der Punkt ging auf das Konto seines Kontrahenten, so dass am Ende nur der für ihn enttäuschende 10. Rang heraussprang.  ruhr nachrichten rheine


+++ 23.03.2010 SUA-Nachwuchs räumt in Kamen ab +++

(NRZ) WITTEN Das traditionelle Walter-Gimm-Gedächtnis-Turnier (Bezirksebene) der männlichen Jugend U11, U14 und U17 in Kamen war für die Judoka der SU Annen ein voller Erfolg. Gleich neun der 19 Nachwuchs-Kämpfer aus dem Annener Lager verließen die Matte als Sieger. Die drei Teilnehmer des TV Durchholz schafften es hingegen nicht auf das Treppchen.
In der Jugend U17 setzten sich Roman Gorow (46 kg), und Marcel Schmeichel (60 kg) gegen die gesamte Konkurrenz durch. Außerdem feierte die SUA zwei Doppelsiege: In der 50 kg-Klasse landete Pascal Grundmann vor Maurice Brocksieper, in der 55 kg-Klasse gewann Jose Phillip vor Arne Peters. Andreas Altergott wurde Zweiter (66 kg).
In der U14 belegten Karl Schweppe (37 kg), Jan Günther (43 kg) und Marcel Eberhardt (50 kg) erste Plätze. Kolja Plettner ((34 kg) holte Bronze. Noel Appel (31 kg) und Alexander Goroff (34 kg) siegten in der Altersklasse U11. Ben Schellenberg (29 kg) landete auf Rang zwei.
Nicht ganz so gut lief es für den Nachwuchs vom TV Durchholz. Felix Zelinski (U11/29 kg) und Pascal Ballin (U14/31 kg) mussten jeweils nach einem Sieg und zwei Niederlagen die Segel streichen. Philip Zelinski (55 kg) hat nach dreijähriger Kampfpause das erste Mal wieder an einem Turnier teilgenommen - direkt in einer neuen Altersklasse (U17). Auch er verpasste einen Platz auf dem Treppchen. ruhrnachrichten witten


+++ 17.03.2010 Selmer Kämpfer holen Medaillen in Witten

(RN) SELM In Witten trafen sich am vergangenen Wochenende Judoka aus den Bezirken Detmold, Münster und Arnsberg, um ihren aktuellen Leistungstand vor der Saisonvorbereitung zu testen. Stefan Langwald und Dennis Purfürst konnten erstmalig für den Selmer Judo Club Medaillen nach Hause bringen.
Stefan Langwald überzeugte durch gute Technik in der Gewichtsklasse bis 100kg und belegte den zweiten Platz. Auch Dennis (-90 kg) kämpfte sich nach einer Niederlage bis ins kleine Finale vor und konnte die Bronze-Medaille mit nach Hause nehmen.
Jan Zimmermann (-66 kg) kann mit dem siebten Platz in der sehr stark besetzten Gewichtsklasse zufrieden sein, verlor er doch seinen letzten Kampf gegen den deutschen Jugendmeister. Jens Biercher (-81 kg) musste sich in seinem zweiten Kampf durch eine Knieverletzung geschlagen geben.
Tuschmann verlor unglücklich
In der Altersklasse der U17 gingen fünf Selmer Judoka auf die Matte. Wyona Wamprecht (-63 kg) und Kristin Tuschmann (-48 kg) konnten sich bis ins Halbfinale vorkämpfen. Anschließend jedoch verloren beide ihre Kämpfe unglücklich und belegten trotzdem einen sehr guten fünften Platz. Alexander Tuschmann durfte in der sehr gut besetzten Gewichtsklasse bis 66 kg gleich sechs Kämpfe bestreiten. Nachdem Alexander den ersten Kampf verlor, konnte er weitere vier Kämpfe gewinnen. Im Kampf um den Einzug ins kleine Finale musste bis in die Verlängerung gekämpft werden - hier verlor er unglücklich durch eine Bestrafung und belegte somit den siebten Platz.
Basaran Tarhan und Johann Ott konnten in der gemeinsamen Gewichtsklasse bis 43 kg jeweils einen Kampf gewinnen und zeigten, dass auch sie auf diesem hohen Niveau mithalten können. ruhr nachrichten selm


+++ 17.03.2010 Ein Leben für den Judosport +++

Von mbrandhoff
(WE) Hohe Auszeichnung für Theo Schlieper: Der 66-jährige Judoka erhielt am Dienstag im Alten Rathaus für sein Engagement beim 1. JJJC Hattingen die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
„Sie sind ein Glückfall für Ihren Verein, für Ihre Stadt und für den Sport im Ennepe-Ruhr-Kreis”, sagte Landrat Dr. Arnim Brux bei der Ehrung.
Im Jahr 1964 hatte Schlieper die Aufgabe als Vereins-Geschäftsführer übernommen. Gemeinsam mit Heinz Pfeffer, Peter Michels und Dr. Georg Henze brachte er den 1. JJJC Hattingen in die Erfolgsspur. Aus 60 Mitgliedern werden im Laufe der Jahre 300, dann über 400 und in der Spitze 600. Damit war der Verein in Nordrhein-Westfalen die Nummer drei unter allen Judovereinen.
Neben dem Nachwuchs- und Breitensport wurde auch der Leistungssport gefördert: Dreimal gelang der Aufstieg in die 2. Bundesliga. „Die Frauen stehen nicht nach, auch sie kämpfen sich bis in die 2. Liga vor”, ergänzte Brux.
Bei seinem Einsatz folgte Theo Schlieper dem Prinzip des gegenseitigen Helfens und Verstehens. Besonders Kinder und Jugendliche liegen ihm am Herzen – für sie organisierte er Trainingsangebote in den Stadtteilen Welper, Niederwenigern, Winz-Baak und in der Stadtmitte.
Der Landrat hob das Bemühen des Vereins um eine aktive Ausländer-, Asylbewerber- und Spätaussiedlerarbeit hervor. Schlieper sei ständiger Gast in den Wohnheimen gewesen, habe keine Berührungsängste gezeigt und die Menschen in den Sportverein geholt. „Besser kann man den viel zitierten Gedanken der Integration nicht aufgreifen.”
Speziell sind die seit dem Jahr 1973 bestehenden Kontakte ins englische Sheffield. Vor allem hier sind viele Freundschaften entstanden. „Man liegt also richtig, wenn man Theo Schlieper nicht nur als aktiven Judoka, Kampfrichter, Geschäftsführer und Lokomotive des Vereins charakterisiert, sondern ihn auch als ,Diplomaten für Deutschland’ würdigt”, brachte es Brux auf den Punkt.
Auch wenn Schlieper seinen Posten als Geschäftsführer im Jahr 2008 abgegeben hat, lenkt er die Vereinsgeschicke als 2. Vorsitzender bis heute mit. Sein Plus an Freizeit nutzt der Finanzbeamte seit seiner Pensionierung 2001, um sich als Globetrotter in vielen Winkeln der Erde umzusehen.
Für seine Verdienste hat Schlieper be­reits die bronzene und die silberne Ehrennadel des Judo-Verbandes erhalten. Im Jahr 1981 zeichnete ihn der Regierungspräsident mit der Ehrenplakette für besondere Verdienste aus. der westen hattingen


+++ 16.02.2010 Westfalen-Gold für Breier-Neteler +++

(HA) Jonas Breier-Neteler vom JC Holzwickede hat sich beim Westfalenturnier in Witten die Goldmedaille gesichert. Zudem sprangen aber auch Silber- und Bronzemedaillen für die JCH-Kämpfer ab.

Am Turnier nahmen Vereine aus den Bezirken Arnsberg, Münster und Detmold teil. Am Samstag konnte der JC Holzwickede in der U17 und bei den Männern eine Gold- eine Silber- und zwei Bronzemedaillen bejubeln.

Am Morgen ging als erstes die U17 an den Start. In der Gewichtsklasse bis 81 kg gewann Jonas Breier-Neteler alle Kämpfe und wurde mit einer Goldmedaille belohnt. Florian Kosch (-73 kg) und Philipp Schütte (-66 kg) erkämpften sich Bronzemedaillen, Jannik Breier-Neteler und Malte Mosbach verpassten mit ihren fünften Plätzen nur knapp die Medaillenränge. Ricardo Kleine (-43 kg) konnte sich diesmal nicht auf einem vorderen Rang platzieren.

Bei den Frauen U17 starteten Gina Kleine und Carolin Körner. Gina Kleine (-52 kg) erkämpfte sich einen fünften Platz, Carolin Körner (-57 kg) holte leider keine Platzierung.
Benjamin Heidrich, der zusammen mit Daniel Möller als Trainer im Einsatz war, startete in der Gewichtsklasse bis 66 kg durch und wurde erst im Finale gestoppt. Niklas Lukai (-60 kg) und Pascal Lynch (-100 kg) erreichten jeweils fünfte Plätze, Pascal Behring (-60 kg), Fabian Langer (-73 kg) und Tobias Witkowski (-90 kg) platzierten sich nicht. hellweger anzeiger


+++ 15.03.2010 Gladbacher Judo festigt Stellung im Rheinland +++

VON SASCHA KÖPPEN
(RP) Die Rheinland Open für Judokas der U14, U17 und der Senioren, das der 1. JC Mönchengladbach am Wochenende zum sechsten Mal veranstaltete, ist eines der Sportereignisse, bei denen die Jahnhalle an ihre Grenzen gerät.

Mit fünf Kampfflächen, den Richtertischen, einem Verkaufsstand und an beiden Tagen mehr als 300 Sportlern geht kaum noch etwas in Gladbachs größter Sporthalle. "Wir haben die Zahl von 600 Aktiven wieder knapp übertroffen, was uns zum dritten Mal gelungen ist", freute sich der Vorsitzende Erik Goertz. "Die fünfte Kampffläche macht es möglich, das Ganze gut hinzubekommen. In Westfalen läuft das Turnier parallel auch. Die werden auf vier Flächen noch ein paar Stunden brauchen."

Hektisch war das Wochenende für die vielen Helfer an mehreren Fronten. Denn die Dritte Mannschaft machte gestern zeitgleich den Aufstieg in die Bezirksliga perfekt, fehlte daher unter den Helfern. Ein Stand auf der Frühjahrsausstellung war zudem zu besetzen. "Es war schon sehr viel. Am Freitag Abend haben wir hier alles aufgebaut, als die Fans von Borussias Handballern noch gefeiert haben." rp online


+++ 15.03.2010 Sechs Westfalen-Titel bleiben in Witten +++

(RN) WITTEN Gelungenes "Heimspiel" für Wittens Judoka: Beim Westfalen-Einzelturnier der Jugend U14, U17 und der Senioren, das der TV Durchholz am Wochenende in der Horst-Schwartz-Halle ausrichtete, gingen sechs Titel und insgesamt 19 Medaillen an Kämpfer aus der Ruhrstadt. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann.

Knapp 600 Teilnehmer aus Westfalen (Bezirke Detmold, Münster und Arnsberg) begrüßte der TVD an zwei Tagen in der Vormholzer Halle. Besondere Freude bereitete dem Ausrichter Lasse Seipenbusch, der bei den Männern in der 73 kg-Klasse den Titel holte. Er zeigte durchweg überzeugende Leistungen und gewann alle Kämpfe vorzeitig.

Im spannenden Finale gegen Markus Zalucki wusste er dann sein sehr gutes taktisches Verhalten einzusetzen: Der Lokalmatador ging früh in Frührung und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit.

Fünf Turniersiege für die SU Annen - Silber für Katharina Meckler und Pascal Ballin
Außerdem belegte Vereinskameradin Katharina Meckler (-48 kg) einen guten zweiten Platz. In der Jugend U14 kämpfte sich Pascal Ballin (31kg) souverän in das Finale vor. Hier stand er Karnal Kaan vom TV Wolbeck gegenüber. Ballin verlor nach einem Fehler am Boden und musste sich somit mit Silber begnügen.

Die Judoka von der SU Annen feierten fünf Turniersiege. Jan Günther und Sarah Mäkelburg bei der U14 sowie die Senioren Christopher Köllner, Ayse Sahin und Hannah Schorlemmer setzten sich in ihren Gewichtsklassen durch.

Die Treppchen-Platzierungen in der Übersicht:
U14 m: 1. Jan Günther (SUA, 43 kg), 2. Pascal Ballin (TVD, 31 kg), 3. Kolja Plettner (SUA, 34 kg)
U14 w: 1. Sarah Mäkelburg (SUA, 57 kg), 2. Isabell Stark (SUA, 33 kg), 3. Tabea Langner (SUA, 30 kg)
U17 m: 2. Marcel Schmeichel (SUA, 60 kg), 2. Arne Peters (SUA, 55 kg), 3. Andreas Altergott (SUA, 60 kg)
U17 w: 2. Sarah Kasper (SUA, 48 kg), 3. Kristina Secertzis (SUA, 70 kg)
Männer: 1. Christopher Köllner (SUA, 66 kg), 1. Lasse Seipenbusch (TVD, 73 kg), 3. Leonhard Müller (SUA, 100 kg), 3. Tobias Fischer Wasels (SUA, 60 kg)
Frauen: 1. Ayse Sahin (SUA, 53 kg), 1. Hannah Schorlemmer (SUA, 57 kg), 2. Katharina Meckler (TVD, 48 kg), 3. Mandy Taubert (SUA, 52 kg) ruhr nachrichten witten


+++ 15.03.2010 Bronze für Czogalla +++

Von cdeppe
(WE) Oberhausen. Nach dem Erfolg bei den westdeutschen Judoeinzelmeisterschaften setzte Katharina Czogalla vom JT Holten ihren Lauf auch bei der Einzel-DM U 20 fort. In der Gewichtsklasse -78 kg holte sie Bronze.
In der Vorrunde bezwang Czogalla ihre Gegnerin in nur 34 Sekunden durch Ippon, der höchsten Wertung. Mit der zweiten Gegnerin aus Kassel hatte sie auch keine Probleme; wieder Ippon. Dann unterlag sie Tia Berger (Frankfurt/Oder) und musste in der Trostrunde weiterkämpfen.
Hier ging es aber gut weiter. Nach drei weiteren gewonnenen Kämpfen wurde sie mit der Bronzemedaille belohnt.
Marcel Lauer (+ 100) belegte den siebten und Denny Koppers (- 55) den neunten Platz. Beide kämpfen das erste Jahr in der neuen Altersklasse.
In den letzten Jahren erfreuen sich auch bei den Judoka Alterklassenturniere für Kämpfer ab 30 Jahren steigender Beliebtheit. Beim Senioren-Cup in Bochum nahmen drei Kämpfer des Judo-Team Holten und drei des PSV erfolgreich teil.
Tanja Utracik (PSV/69 kg) siegte nach vierjähriger Turnierpause souverän in der Ü 35. Martin Wegmann (JTH/+90) gewann in der Ü 30. Joachim Strötges (PSV/-73) und Ralf Najdowski (JTH/-90) belegten in der Ü 40 je den zweiten Platz. Bei den über 45-jährigem Judoka wurde Heinz Czogalla (JTH/+90) Zweiter und Gerd Schäfer (PSV/-73) Dritter.  der westen oberhausen


+++ 12.03.2010 Vize-Meister Max Strote +++

(WN) Ladbergen - Einen superstarken Tag hatte Max Strote, Judoka der Judogemeinschaft Ladbergen, am vergangenen Wochenende bei der Deutschen Meisterschaft der U 20 erwischt. Sensationell startete er in das Turnier, indem er im ersten Kampf gegen einen Kämpfer aus Brandenburg dessen Wurfansatz nach 15 Sekunden mit einem Handwurf konterte. Kaum zu glauben- doch es ging noch schneller: Für seinen Schulterwurfsieg im zweiten Kampf wurde Max Strote später ausgezeichnet. Die Kampfzeit von nur vier Sekunden bedeutete den schnellsten Ippon-Sieg der ganzen Meisterschaft.
Mit seinem dritten Sieg, diesmal gegen einen Kontrahenten aus Niedersachsen, kämpfte er sich in das Halbfinale der Meisterschaft. Hier traf er auf einen alten Bekannten aus Bayern. Gegen Glockner vom TV Großhadern setzte er sich bereits 2008 bei der „Deutschen“ der U 17 im Halbfinale durch. Max dominierte den Kampf. Sein Gegner war ständig damit beschäftigt, den Griff von Max zu verhindern. Nach 3.20 Minuten erarbeitete er sich den passenden Griffansatz und holte seinen Gegner mit einer sehenswerten Schulterwurftechnik von den Beinen.
In dem nun folgenden reinen NRW-Finale - gegen Marc Odenthal aus Mönchengladbach- war Max Strote der bestimmende Kämpfer. Gleich zu Beginn konnte Odenthal erst im letzten Moment aus einer Schulterwurftechnik aussteigen. Max bestimmte weiter das Geschehen, wodurch sich sein Gegner Passivitätsstrafen einhandelte. Gegen Ende des Kampfes verletzte sich Max Strote beim Ansatz einer Technik am Knie (Innenbandriss). Genau in diese Phase hinein setzte sein Gegner einen Konter, der ihm den Gewinn der Meisterschaft brachte.
Max Strote, der beim Bundestrainer einen positiven Eindruck hinterließ, hofft jetzt auf eine schnelle Genesung. Das Masters Turnier in Bremen fällt aber für ihn flach; Trainingslager des Deutschen Judobundes und Wettkämpfe, die in Portugal, Usbekistan und Russland stattfinden, stehen noch auf der Kippe.
Die beiden anderen JGL-Kämpfer, die sich für die Meisterschaft qualifiziert hatten, hatten nicht ihren besten Tag erwischt. Florian Dieck (bis 66 kg) gewann seinen ersten Kampf zwar, musste dann aber eine Niederlage gegen einen der Mitfavoriten einstecken. Nachdem dieser im Poolfinale überraschend verlor, kam Florian nicht einmal mehr in die Trostrunde und schied vorzeitig aus. Dominic Ende, der sich als Westdeutscher Meister der Klasse bis 55 kg für diese Meisterschaft qualifiziert hatte, musste zwei Niederlagen einstecken, was auch für ihn das Aus bedeutete. westfälische nachrichten ladbergen


+++ 10.02.2010 Neues Gesicht aus der Talentschmiede +++

VON TIM WINTER
(RP) Aaron Hildebrand, Jessica Burkert oder Christian Beckmann. Alles längst bekannte Judotalente vom PSV Duisburg. Doch seit dem vergangenen Wochenende steht ein neues Gesicht aus der Talentschmiede im Mittelpunkt.
Die 14-jährige Lea Reimann gewann bei den Deutschen U17-Einzelmeisterschaften in Homburg-Erbach (Saar) die Goldmedaille. Somit darf sich die Schülerin nun Deutsche Meisterin nennen.

"Ziemlich aufgeregt"

Für Lea Reimann startete dieses Wochenende durchwachsen: "Ich war schon an den vorherigen Tagen ziemlich aufgeregt", beschreibt sie ihre Gefühle vor ihrer ersten Meisterschafts-Teilnahme. Doch die schlaflosen Nächte vor dem Wettkampf waren dann schnell abgehakt und vergessen. Lea Reimann zeigte sich von ihrer besten Seite und sicherte sich mit einer überzeugenden Leistung den Meistertitel. "Damit habe ich auf keinen Fall gerechnet. Es war meine erste Teilnahme. Mein größter Erfolg zuvor war der Sieg bei einem internationalen den Westdeutschen Meisterschaften 2004, doch so eine Meisterschaft ist natürlich etwas komplett anderes", erzählt sie stolz. rp online niederhrein nord


+++ 09.03.2010 SU Annens Männer setzen jetzt noch stärker auf die Jugend +++

Von Dietmar Bock
(RN) WITTEN Die am 1. Mai in Hamburg beginnende Saison 2010 ist für Judo-Bundesligist SU Annen wie ein "Grand ohne vier". Die Gegner (aus)reizen will man trotzdem.
Vier starke deutsche Judoka verließen den Klub, drei gestandene Neue sowie die eigene Jugend sollen es nun richten. Mit Christopher Köllner, Siebter der U20-DEM, Nicki Graczyk und Michel Schmitt sollen gleich drei Jugendliche an die 1. Liga heran geführt werden und dort zukünftig die für die SUA notwendigen Punkte abgreifen. Erste Einsätze in diesem Jahr sind aufgrund des großen personellen Aderlasses nicht ausgeschlossen Nach dem Ende der Wechselfrist stellt sich die Situation bei den Wittener Vorstädtern wie folgt dar:
Zugänge: Johannes Karsch (Braunschweiger JC), Florian Heimlich (TSV Hertha Aachen-Walheim), Albert Fercher (Österreich), Mateusz Rycak (Polen), Touri Salah (Marokko), Christopher Köllner, Nicki Graczyk, Michel Schmitt (alle eigene Jugend).
Abgänge: Maxime Lambert, Christophe Lambert, Tristan Behrens, Max Rollwage (alle zurück zum Heimatverein Judo in Holle) Alexander Rohr (Braunschweig), Tobias Pahnke (JC 66 Bottrop), Florian Hahn.
Kader:
60 kg: Jeroen Mooren Jg.85 (NL), Christoph Najdecki Jg.86, Marcel Haupt Jg.86, Nicki Graczyk Jg.93, Touri Salah Jg.88 (Marokko). - 66 kg: Martijn van Oostrum Jg.76 (NL), Daniel Lachmann Jg.81, Christopher Köllner Jg.93. - 73 kg: Jonas Focke Jg.86, Florian Heimlich Jg.87.
81 kg: Stefan Oldenburg Jg.88, Robby van Laarhoven Jg.82 (NL), Albert Fercher Jg.88 (AUT), Johannes Karsch Jg.88, Christian Krause Jg.74. - 90 kg: Marvin de la Croes Jg.89 (NL), Hendrik Schoeman Jg.83 (NL), Mateusz Rycak Jg.91 (POL).
100 kg: Benjamin Behrla Jg.85, Lutz Behrla Jg.91, Michel Schmitt Jg.93. +100: André Breitbarth Jg.90, Marcello Greco Jg.85, Nils Kopke Jg.83. Trainer: Andreas Reeh.
Ziel: Halbfinale. - Favorit Nord-Gruppe: JC 90 Frankfurt/ Oder und UJKC Potsdam. - Meisterschaftsfavorit: TSV Abensberg. - Vorjahr: 3. Platz Gruppe Nord, 5. Platz Bundesliga. - Größter Erfolg: Deutscher Vizemeister 1988. ruhr nachrichten witten


+++ 09.03.2010 Lars Haarmann vom JC 66  ist Deutscher Vizemeister +++

Der Judo-Club 66 hat einen Deutschen Vizemeister. Der 18-jährige Lars Haarmann sicherte sich am vergangenen Wochenende in Herne nach einer tollen Vorstellung die Silbermedaille in der Klasse bis 100kg. Mit Maureen Siegmann auf Platz fünf verpasste eine weitere Kämpferin des JC 66 nur knapp die Medaillenplätze. Rike Ruhwinkel (-57 kg) und Kathrin Grünheid (-63 kg)  schieden schon früh aus dem Turnier aus. 

Lars  startete mit einem vorzeitigen Sieg durch eine Würgetechnik  über Alexander Humplott aus Sachsen in das Turnier. In Runde zwei bezwang der Bottroper Enrico Wittwer aus Brandenburg mit einem Schenkelwurf. Im Poolfinale setzte sich der JC-Kämpfer gegen den Bayern Kasabaki mit zwei großen Wertungen durch und stand im Halbfinale. Mit dem Thüringer Martin Nussmann stand dem Bundesligakämpfer vom JC 66 im Halbfinale eine schwere Aufgabe bevor. Der Kampf verlief zunächst ausgeglichen, beide Kämpfer hatten gute Aktionen, ohne jedoch eine Wertung erzielen zu können. In letzter Sekunde konterte der JC-Kämpfer einen Ansatz seines Kontrahenten und erzielte die entscheidende Wertung und zog in das Finale ein. Hier musste sich der Bottroper trotz guter Leistung mit einer großen Wertung geschlagen geben. „Eine sensationelle Leistung, wenn man bedenkt, das Lars wegen seiner Ausbildung seit einem halben Jahr nur sehr wenig trainieren kann,“ freute sich JC-Trainer Frank Urban mit seinem Athleten über die Silbermedaille.

Maureen Siegmann startete in der Klasse bis 52 kg. Nach einem Freilos unterlag sie der späteren Vizemeisterin Maria Ertl aus Bayern. Ihren ersten Kampf in der Trostrunde gewann die JC-Kämpferin gegen Selina Sümenich aus Schleswig Holstein nach zwei Minuten vorzeitig. Spannender war der Kampf gegen die Westdeutsche Vizemeisterin Ayse Sahin von der SU Witten Annen. Bis kurz vor Schluss verlief der Kampf ausgeglichen, mit der letzten Aktion holte sich die Bottroperin per Innensichel die Sieg bringende Wertung und zog in den Kampf um Bronze ein. Nach einer umstrittenen Aktion ihrer Gegnerin musste sich die Bottroperin geschlagen geben und beendete die Deutschen Meisterschaften mit einem guten fünften Platz. „Ich fand diese Aktion nicht in Ordnung, wenn Maureen nicht mitgerollt wäre, hätte sie sich schwer an der Schulter verletzen können. Nach Meinung der Kampfrichter war die Aktion gefährlich, aber nicht verboten. Dennoch bin ich mit der gezeigten Leistung zufrieden.“ Kommentierte JC-Trainer Frank Urban das Ergebnis seiner Kämpferin. Rike Ruhwinkel und Kathrin Grünheid schieden nach einer Auftaktniederlage aus. jc 66 bottrop


+++ 08.03.2010 50 Jahre Judo in der PSV Recklinghausen: Tradition und Moderne +++

Von Britta Becker
(WAZ) Ein volles Haus hatten die Judoka der Polizeisportvereinigung (PSV) Recklinghausen anlässlich ihres 50jährigen Jubiläums.

Recklinghausen. Neben einem Bambiniturnier und einem japanischen Turnier stand zudem ein Festaktauf dem Programm. „Judo ist ein sehr fairer Sport, bei dem man lernt immer wieder aufzustehen. Es ist toll, dass wir so einen Verein in Recklinghausen haben", sagte Bürgermeister FerdinandZerbst. Und auch der ehemaliger Vorsitzende des Deutschen Judo Bundes (DJB), Wilhelm Höfken aus Marl, der zudem PSV-Ehrenmitglied ist, war voll des Lobes: „Ich habe hier selber zehn Jahre lang Judo gemacht, bis ich nationale und internationale Aufgaben übernahm. Es war eine sehr schöne Zeit und ich freue mich, hier heute alte Weggefährten wieder zu sehen.” Kamfpsport verbinden.

Drei Judoka der ersten Stunde sind immer noch aktiv dabei: Willi Pantring, Renate Schneidereit und Bruno Leopold. Viel verändert hat sich in den vergangenen 50 Jahren nach Einschätzung der drei Jubilare, die am Donnerstag im Rahmen der Mitgliederhauptversammlung für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt werden, nicht. „Das einzige ist, dass die Kleinen inzwischen groß geworden sind und neue Kinder da sind”, so Pantring, der mit 19 Jahren zur PSV kam. „Andere mussten zur Bundeswehr. Ich aber nicht und von daher hatte ich mir einen Verein gesucht”, so der mittlerweile 69jährige. Offenkundig war der Versuch von Erfolg gekrönt.

Anfangs legten die PSV-Judoka ihre Matten noch im Polizeigebäude an der Cäcilienhöhe aus, ehe sie in den 1970er-Jahren in die Sport-halle der Rombergschule um-ziehen konnten. Willi Pantring gehörte auch zu denjenigen, die erstmalig an einer öffentlichen Aufführung der Abteilung beteiligt waren. Vorführungen wie sie zum Beispiel am 1.Mai auf dem Hügel hinter dem Festspielhaus üblich sind, haben ihren Ursprung im Sommer 1963, als die damaligen PSV-Judoka auf dem ehemaligen Marktplatz, wo heute das Löhrhofcenter steht, den erstaunten Passanten diverse Falltechniken demonstrierten.

Für Malte Ringel, den zweiten Vorsitzenden der Judo-Abteilung und damit einer der Nachfolger Pantrings, sind die Dienste der drei Jubilare auch heute noch eine große Hilfe. So stehen die erfahrenen Akteure nicht nur bei Großveranstaltungen wie der am vergangenen Wochenende mit Rat und Tat zur Seite, sondern auch im Training. Schließlich war Pantring nicht nur im Vorstand tätig, sondern auch im Kinder- und Erwachsenentraining. Auch heute trainiert er noch eine Kindergruppe. „Ich wollte immer an der Basis bleiben und den Kindern etwas beibringen. Das macht mir auch heute noch sehr viel Spaß, auch wenn sich die jungen Leute im Laufe der Zeit etwas verändert haben und sich nicht mehr so konzentrieren können", sagte der ehemalige Bundesbahn-Mitarbeiter.

Aus seiner Sicht kommt es beim Judo vor allem darauf an, Wert auf die Entwicklung des Selbstvertrauens eines Kindes zu legen. Sportliche Erfolge seien nachrangig. Denn Judo fordert nicht nur den Einsatz des Körpers, sondern vor allem den des Geistes.

Mit etwa 1900 Mitgliedern ist die 1920 gegründete Polizeisportvereinigung (PSV) eine der größten Vereine in Recklinghausen. Ins Leben gerufen wurde der Mehrspartenverein von Polizisten aus den Standorten Recklinghausen, Buer, Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen. Ins Vereinsregister eingetragen wurde der Klub 1921 zunächst als Vestischer Polizeisportverein. Neun Jahre später wurde die Untergruppe Recklinghausen aufgelöst, aus ihr entwickelte sich dann die Polizeisportvereinigung. waz vest


+++ 04.03.2010 EN Sportlerwahl 2x 2.Platz für SUA Judoka +++

Bei der EN Sportlerwahl konnten die SUA Judoka gleich 2x den 2. Platz abgreifen. Bei den Sportlerinnen u18 konnte sich Alexandra Zwirner für ihre erbrachten Leistungen 2009 freuen, ebenso die Jungs u18 für ihre Leistungen bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften.
Gevelsberg. Selten waren die Titel der EN-Sportlerinnen und Sportler so breit über das Kreisgebiet verstreut. Die acht Sieger kamen aus fünf verschiedenen Städten.
In jeder einzelnen Kategorie war auch eine Mannschaft oder ein Sportler aus Witten nominiert. In Gevelsberg erhielten sie gestern ihre Preise.

Den Titel des Bürgersportlers, der durch die Leser der Westfälischen Rundschau gewählt wurde, erhielt Daniel Schlemmer vom KSV Witten. Er war auch in der Kategorie Sportler U 18 nominiert. Dort belegte er jedoch den zweiten Platz. Erster wurde hier Dominik Wawrik vom PV Triathlon. Dieser hatte sich viel Verstärkung mitgebracht, entsprechend viel der Applaus aus. Schlemmer hingegen musste sich vom KSV-Vorsitzenden Detlef Englich vertreten lassen, da er sich im Sportinternat in Frankfurt auf die Einzelmeisterschaften vorbereitet. Entsprechend gab es bei der Preisverleihung Verwirrung und beinahe hätte Dominik Wawrik den Preis für Schlemmer in den Händen gehalten.

Bei den U 18-Damen freute sich Judo-Nachwuchstalent Alexandra Zwirner über den zweiten Platz. Bei den Frauen Ü 18 bekam Melek Kirdar, Taekwondoka des BSV Witten, ebenfalls den Preis für den zweiten Rang überreicht. Auch Klaus Augustin wurde zweiter in der Kategorie der Ü 18-Herren.

Die Sport-Union Annen konnte noch ein zweites Mal feiern. Die erfolgreiche männliche U 17 belegte Platz zwei bei den U 18-Mannschaften.
Dei den Ü 18-Teams waren gleich zwei Wittener Vereine nominiert. Die Hot Socks vom TuS Bommern freuten sich über den dritten Platz. Ihre Medaillen für den ersten Platz persönlich entgegen nehmen konnten die Damen des „Asics”-Team unterdessen nicht. Sie bereiten sich im Trainingslager auf Mallorca auf die Saison vor.
In der Kategorie Ehrenamt war mit Gesche Ingrid Jacob-Heyer die Handball-Abteilungsleiterin vom ETSV vertreten. Sie kam auf Platz zwei. waz witten


+++ 03.03.2010 Der Bundesliga-Trainer +++

Von Sebastian Schneider
(WAZ) Mit Stephan Bode an der Matte stiegen die Judoka des 1. JJJC Hattingen drei Mal in die 2. Bundesliga auf.
Es ist noch gar nicht so lange her, da starteten die Herren-Judoka des 1. JJJC Hattingen in der 2. Bundesliga. Stephan Bode war der Trainer, ohne den der Aufstieg von der Bezirks- in die Bundesliga damals nicht denkbar gewesen wäre.
Wann Stephan Bodes Zeit in Hattingen begann, kann er selbst nicht mehr so genau sagen. „Das ist eine gute Frage, ich weiß es gar nicht. Es muss um 1987 gewesen sein.” Damals habe ihn der JJJC-Vorsitzende Theo Schlieper angesprochen, ob er die männliche Bezirksliga-Mannschaft trainieren wolle. „Die Hattinger konnten gut damit leben, dass ich nicht regelmäßig zur Verfügung stand”, sagt der 56-Jährige. Schon damals war Stephan Bode ein viel beschäftigter Judo-Schiedsrichter, was ein Trainer-Engagement bei vielen Vereinen ausschloss, denn oft wird dort am Freitag trainiert. Beim JJJC war das zwar auch so, aber niemand nahm Anstoß daran, dass Bode am Haupttrainingstag oft nicht da war.
Unter Bode begann der Aufstieg des Hattinger Judo-Vereins. „Direkt im ersten Jahr sind wir aufgestiegen”, sagt er. Erst in der 2. Bundesliga, in die der JJJC mit Bode drei Mal kletterte, war Schluss. Als besonders schön hat Stephan Bode das Regionalliga-Jahr vor dem ersten Aufstieg in die bundesweite Liga 1989 in Erinnerung. „Da sind wir durch die Regionalliga gerauscht und haben, glaube ich, alles gewonnen.” Mit dem sportlichen Erfolg ging auch ein gute Atmosphäre einher: „Man merkte, wie sich das auf die Kämpfer übertrug.” Die familiäre Stimmung sei überhaupt ein Kennzeichen der erfolgreichen Hattinger Judo-Zeit gewesen: „Trotz des hohen sportlichen Niveaus stand immer die Kollegialität im Vordergrund”, sagt Bode.
2004 wurde Stephan Bode zum Bundeskampfrichter-Referent des Verbandes. Das bedeutete eine doppelte Belastung. Es kamen noch einmal 12 bis 14 Wochenenden pro Jahr dazu, an denen Bode seine Mannschaft weder trainieren noch in Wettkämpfen unterstützen konnte. Deswegen gab er seinen Trainer-Job in Hattingen mit dem dritten Bundesliga-Abstieg 2004 auf. Beim JJJC Hattingen war damit auch die Glanzzeit vorerst vorüber, es folgte der Sturz bis in die Bezirksliga.
Stephan Bode ist häufig Schiedsrichter bei Turnieren, und zwar auch bei den größten und namhaftesten. Bei den Olympischen Spielen in Sidney leitete er als Hauptkampfrichter das Finale, in Athen den Kampf um die Bronze-Medaille, in London will er wieder dabei sein. Zuletzt war Bode auch beim Grand Prix in Düsseldorf an der Matte. Bei solchen Turnieren hört und sieht er dann auch manchmal was von alten Hattinger Bekannten, die ihm erzählen, wie es in der alten sportlichen Heimat in Hattingen beim JJJC steht. „Das macht mich eigentlich traurig”, sagt Stephan Bode. „Besonders, wenn ich an damals zurückdenke.”  waz hattingen


+++ 01.03.2010 JC 66 erfolgreich bei der Deutschen Meisterschaft der Jugend U 17 +++

Silbermedaille für Nicole Mosgoll, Bronze für Hamsat Isaev und Jan Tefett

Mit einem tollen Ergebnis kehrten die Judoka des JC 66 Bottrop von den Deutschen Einzelmeisterschaften der U 17 vom Nürburgring zurück. Mit einer Silbermedaille und zwei Bronzemedaillen erreichten die Schützlinge von Christoph Paris und Frank Urban ein sensationelles Ergebnis.

Am Samstag standen die Wettkämpfe der weiblichen U 17 auf dem Programm. Mit Nicole Mosgoll und Darleen Sturm gingen zwei JC-Judoka an den Start. Für Nicole Mosgoll war es das zweite große Turnier in der Klasse bis 63 kg. Etwas verhalten begann sie den ersten Kampf. Eine mittlerer Wertung für eine Außensichel reichte ihr zum Sieg über Lisa Dollinger aus Bayern. Mit einer Würgetechnik nach 43 Sekunden beendete die JC-Kämpferin ihren zweiten Kampf. Nach einem weiteren vorzeitigen Sieg stand die Bottroperin im Halbfinale. Auch hier siegte das Nachwuchstalent vom JC 66 nach zwei Minuten vorzeitig und stand somit im Finale. Hier stand der Bottroperin mit Miriam Butgereit aus Schleswig Holstein die Favoritin des auf den Titel gegenüber. Die Bottroperin bestimmt zunächst den Kampf und setzte ihre Gegnerin unter Druck. Nach einer Unachtsamkeit im Boden kam die JC-Kämpferin in einen Haltefgriff, aus dem sie sich nicht befreien konnte. „Ein bißchen  ärgerlich ist es schon, aber sie trotzdem ein tolles Turnier gekämpft und die Silbermedaille in der neuen Gewichtsklasse ist ein super Ergebnis.“ kommentierte JC-Trainer Christoph Paris das Ergebnis. Darleen Sturm zeigte als jüngster Jahrgang bei dieser eine gute Leistung. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen landete sie am Schluss auf Platz neun. „Für ihre erste Deutsche Meisterschaft kann sich das Ergebnis sehen lassen. Jetzt heißt es weiter arbeiten und im nächsten um die Medaillen kämpfen,“ bilanzierten die JC-Trainer.

Am zweiten tag standen die Kämpfe der Jungs auf dem Programm. Mit Hamsat Isaev, Jan-Niklas Heming und Jan Tefett gingen drei JC-Kämpfer an den Start. Hamsat Iasev begann mit einem Blitzsieg nach vier Sekunden gegen den Hessen Herdt. Nach gut drei Minuten beendete der JC-Kämpfer auch seinen zweiten Kampf mit einer Außensichel für sich. Im dritten Kampf musste sich der Bottroper knapp dem Berliner Rohkamm geschlagen geben. Somit blieb noch die Chance auf Bronze. Die beiden Trostrundenkämpfe beendete der JC-Kämpfer vorzeitig. Im Kampf um den dritten Platz stand dem Nachwuchstalent vom JC 66 mit dem Abensberger Johansson ein unangenehmer Gegner gegenüber. Taktisch gut eingestellt ging der JC-Judoka durch zwei Bestrafungen seines Gegners in Führung. Kurz vor Schluss gelang dem Bayern der Ausgleich so das der Kampf in die Verlängerung ging. Nach zwei Minuten ohne weitere Wertung mussten die Kampfrichter entscheiden. Mit 3:0 entschieden sie sich einstimmig zu gunsten des JC-Kämpfers, der sich seine erste Medaille auf einer Deutschen Meisterschaft sicherte.“Das war eine klasse Leistung“, freute sich JC-Trainner Frank Urban mit seinem Athleten über die Medaille.

Der zweite Starter in der Klasse bis 50 kg, Jan-Niklas Heming hatte in seinem ersten Begegnung Pech. Nach einem guten Kampf verlor er den Kampfrichterentscheid mit 2:1. In der Trostrunde gab es eine weitere Niederlage, so dass der JC-Kämpfer ohne Sieg blieb. „Er hat sich hier etwas unter Wert verkauft, allerdings war er auch der jüngste Teilnehmer im Feld. Seine Zeit wird noch kommen,“ kommentierte Frank Urban das Ergebnis. Jan Tefett (-66 kg) startete mit einem Sieg über den Bayern Tuscher in das Turnier. Mit einer Außensichel bezwang der Bottroper in Runde zwei den Hessen Herbert. Auch im nächsten Kampf siegte der JC-Kämpfer und stand im Halbfinale. Nach einer knappen Niederlage blieb dem JC-Kämpfer noch die Chance auf Bronze. Mit einem tollen Körperwurf nach zwei Minuten sicherte sich der Bottroper die Bronzemedaille. „Jan hat wieder einmal tolles Ippon-Judo gezeig, die Medaille hat er sich verdient,“ strahlte JC-Trainer nach dem letzten Kampf seiner Athleten. „Ein sensationelles Ergebnis für den JC 66“, fand auch JC-Präsident Roland Assmann, der die Kämpfe im  Internet mitverfolgte.
jc 66 bottrop

+++ 01.03.2010 Krachtus sorgt für Kracher +++

(RN) WITTEN Drei Nachwuchskämpfer der SU Annen gingen bei der Deutschen Meisterschaft der U 17 auf die Matte. Philipp Krachtus, Max Kischel und Sarah Kasper vertraten Annen am Nürburgring. Philipp Krachtus startete als Mitfavorit ins Turnier - und enttäuschte trotz Viertelfinal-Niederlage nicht.
Im ersten Kampf besiegte er souverän Dominik Mau aus Braunschweig mit einem spektakulären Seoi-Nage. Auch im zweiten Kampf bewies er seine Klasse und bezwang Sebastian Baron vom PSV Olympia Berlin vorzeitig.
Im Viertelfinale musste sich Philipp dem Deutsch-Georgier und späteren Titelträger Nico Kaschiaschwilli aus Speyer geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage schaffte er es sich noch einmal, sich zu motivieren und begann seinen Siegeszug in der Trostrunde. Gegen Carlos Salzmann aus Württemberg konnte sich Philipp vorzeitig durchsetzen und musste dann gegen Daniel Herbst aus Leipzig um den Einzug in den Kampf um Platz drei kämpfen. In einem hart ausgefochtenen Duell konnte er sich dann doch mit einer Yuko-Vorteil für einen Uchi-Mata durchsetzen.
Nach vorne getrieben Im letzen Kampf um Platz drei gegen seinen Nationalmannschaftskollegen Lucas Kluge aus Leipzig agierte Philipp von Anfang an offensiv, geriet jedoch durch fragwürdige Bestrafungen in Rückstand. Von seinem Trainerteam Christoph Najdecki und Stefan Oldenburg nach vorne getrieben glich er den Rückstand mit einem Schulterwurf aus und schaffte es sogar, mit einem sehenswerten Tsuri-Komi-Goshi den Kampf vorzeitig für sich zu entscheiden. Dadurch sicherte er sich die verdiente Bronzemedaille.
Max Kischel musste sich in der starken 81 kg-Gewichtsklasse beweisen. In seinem Auftaktkampf gegen den Leipziger ließ er sich überraschen und mit einer Technik auskontern. In der Trostrunde zeigte Max eine starke Leistung gegen seinen Landeskaderkollegen Gerrit Frey aus Leverkusen. Er ging zunächst durch Ura-Nage in Führung musste sich dann aber erneut durch eine Kontertechnik geschlagen geben.
Ordentliche Platzierung für Kasper
Nach Freilos im ersten Kampf musste Sarah Kasper im zweiten Kampf gegen Tamara Mathiowetz vom Kim-Chi Wiesbaden (Hessen) direkt über die volle Zeit hinaus im Golden Score kämpfen. Mit großem Kampfgeist und toller Technik besiegte sie ihre Gegnerin per Harai-Goshi mit Yuko.
Im Poolfinale gegen Selina Dietzer vom TV Mosbach aus Baden unterlag Sarah dann im Golden Score aufgrund einer Unaufmerksamkeit mit Ippon. In der Trostrunde musste sie eine schnelle Niederlage gegen die starke Ines Beischmidt aus Großbeeren (Brandenburg) per Seoi-Nage hinnehmen. Insgesamt ergab sich so ein ordentlicher neunter Platz. ruhr nachrichten witten
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